- Wie läuft die Lieferung ab?
- Wo sollte man Holzpellets lagern?
- Wie lange kann man Holzpellets lagern?
- In welchen Öfen kann ich Holzpellets nutzen?
- Auf welche Qualitätsmerkmale bei Holzpellets sollte man achten?
- Welche Vor- und Nachteile haben Holzpellets gegenüber Erdöl, Erdgas sowie Kohle?
- Wie lautet die Umrechnung von Holzpellets in Erdöl, Erdgas und Kohle?
Wie läuft die Lieferung ab?
Wir liefern kostenlos in ganz Deutschland. Die Lieferzeit beträgt in der Regel 3 bis 7 Werktage. Ihre Bestellung wird bei uns in Frankreich abgeholt und per Spedition zu Ihnen transportiert.
Sobald sich die Lieferung Ihrer Adresse nähert, erhalten Sie in der Regel per E-Mail oder telefonisch einen Terminvorschlag von der ausliefernden Spedition. Grundsätzlich liefern wir frei Bordsteinkante. Mit etwas Unterstützung sind die meisten Fahrer aber auch gern bereit, die Palette noch in eine Einfahrt, Garage oder einen Carport zu stellen, sofern es die örtlichen Gegebenheiten zulassen.
Wo sollte man Holzpellets lagern?
Holzpellets sollten trocken und in geschlossenen Räumen wie Keller, Garage oder Schuppen gelagert werden. Auch das Abstellen unter einem Carport oder Vordach ist möglich, jedoch sollten die Pellets dann mit einer Plane vor Spritzwasser und Regen geschützt werden.
Halten Sie bitte ca. eine Handbreite Abstand zur Wand und vermeiden Sie direkten Bodenkontakt. Am besten ist es, die Palette unter den Pellets zu belassen.
Wie lange kann man Holzpellets lagern?
Beachten Sie alle Tipps zur Lagerung, so können Sie Holzpellets mehrere Jahre lang lagern, ohne dass die Qualität nennenswert leidet.
In welchen Öfen kann ich Holzpellets nutzen?
Unsere Holzpellets eignen sich für Heizkessel, Pelletöfen sowie Kamine mit Pelletkorb. Zudem können unsere Pellets auch in der Räucherei oder im Smoker verwendet werden.
Auf welche Qualitätsmerkmale bei Holzpellets sollte man achten?
Holzpellets gibt es ohne und mit Zertifizierung (DINplus und ENplus A1). Achten Sie auf den Staubanteil im Beutel, der bei nicht-zertifizierten Pellets in der Regel etwas höher ist als bei zertifizierten. Außerdem spielt die Schlacke-Entwicklung eine wichtige Rolle: Sie entsteht vermehrt bei nicht-zertifizierten Pellets, da diese Rinde enthalten können. Die darin enthaltenen Sande, Moose und Verunreinigungen können bei der Verbrennung Schlacke bilden, was wiederum zu einer Verstopfung des Brenners führen kann, sofern dieser nicht robust genug ist.
Welche Vor- und Nachteile haben Holzpellets gegenüber Erdöl, Erdgas sowie Kohle?
Holzpellets sind eine natürliche Alternative zu herkömmlichen Brennstoffen. Erdöl, Erdgas, Koks und Kohle sind endlich, während Holz ein nachwachsender Rohstoff ist und zudem CO2-neutral verbrennt. Pellets entstehen zudem aus Restprodukten der Holzverarbeitung, welche ohne Weiterverarbeitung verrotten müssten.
Holzpellets können aufgrund ihrer automatischen Zuführung am ehesten mit Gas und Heizöl verglichen werden. Pellets sind zudem relativ preisstabil, was bei Erdöl oder Erdgas eher nicht der Fall ist.
Wie lautet die Umrechnung von Holzpellets in Erdöl, Erdgas und Kohle?
Es gibt leider keinen genauen Umrechnungsfaktor für Brennstoffe, da der Heizwert von vielen Faktoren abhängig ist. Ungefähr kann man von diesen Werten ausgehen:
1 Tonne Holzpellets ≈ 1,1 Tonnen Braunkohle
1 Tonne Holzpellets ≈ 0,9 Tonnen Braunkohlebriketts
1 Tonne Holzpellets ≈ 0,6 Tonnen Steinkohle/Koks
1 Tonne Holzpellets ≈ 500 Liter Heizöl
1 Tonne Holzpellets ≈ 500 qqm Erdgas
